Ein vergnüglicher Sommer – was alles dazu gehört

Sommer bedeutet wenigstens an mehreren Tagen schönes Wetter und damit gute Laune. Wie man sich seinen Sommer so richtig vergnüglich gestalten kann, liegt an den eigenen Interessen: Die einen wollen Sport, Party und Abenteuer, die anderen ein gemächliches Eis in der Fußgängerzone, Chillen am Baggersee oder andere, eher beschauliche Freizeitgestaltungen. Einen gemeinsamen Nenner finden aber auch die unterschiedlichsten Charaktere, wenn es um die Sommerplanung geht. Gar nicht so selten hat bei dieser Gemeinsamkeit ein Gasgrill eine tragende Rolle; es geht nämlich um gemeinsames Essen. Am Sonntagnachmittag, am Abend nach der Arbeit, zu feierlichen Anlässen oder einfach aus reiner Freude am Spaß beziehungsweise guten Essen: Deutschland und seine Bürger sind bekannt dafür, das Grillen nicht nur innig zu lieben, sondern entsprechend auch fleißig zu betreiben. Während einer aus dem Freundes- oder Kollegenkreis den Gasgrill anheizt, kommen die anderen mit Salaten, Würstchen und Steaks, guter Laune und Getränken bewaffnet vorbei, um in dieser geselligen Runde einige schöne, entspannte und natürlich lukullische Stunden zu erleben.

Für Leckereien vom Gasgrill braucht man eigentlich keinen Grund – und wenn doch, eignet sich das Fußballspiel beziehungsweise dessen Übertragung im TV ebenso, wie ein Geburtstag, ein Teamgespräch im Kollegenkreis oder einfach nachbarschaftlicher Klatsch und Tratsch. Sich zum Grillen zu verabreden, ist per SMS oder über soziale Netzwerke schnell erledigt. Jeder kauft ein wenig ein oder bringt Vorräte mit – so wird vor dem Anpfiff der Fußballspiele noch gut gegessen und notfalls dank des schnellen Gasgrills noch einmal „nachgelegt“. Zubehör braucht es nicht viel: Notfalls reichen Pappteller, ein kleines Radiogerät und einige Getränkeflaschen, um das „Drumherum“ am Gasgrill sicherzustellen. Letztendlich kommt es auf Geselligkeit, gute Laune und die richtige Mischung aus leckerem Essen und Trinken an.

Wer nun skeptisch seinen Holzkohlegrill beäugt, wird sich eingestehen müssen, dass man mit diesem zwar auch leckeres Essen – mit dem I-Tüpfelchen des Kohlegschmacks – zaubern kann, längst aber nicht so unproblematisch und spontan zur Grillfete einzuladen in der Lage ist. Der deutlich stärkere Rauch, die Ruß- und Ascheproblematik: All das fehlt beim Gasgrill weitestgehend. Schon die Frage, wohin mit der heißen Hinterlassenschaft der Glut, ist ein Ärgernis, dass sich mit dem „Saubermann“ mit Gasbrenner gar nicht erst zur Diskussion stellt.